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So schleift man ein Damastmesser

Was ist ein Damastmesser

Schleifscheiben für Messer

Ein Damast Messer richtig zu schleifen, ist nicht leicht – Foto: belchonock / depositphotos.com

Bevor wir uns dem eigentlichen Titel widmen, müssen einige grundlegende Dinge erläutert werden, damit ein Grundverständnis vorhanden ist. Das Damastmesser besitzt sehr stabile Eigenschaften, die allerdings mit der Materialzusammensetzung und der Fertigungstechnik eng zusammenhängen. Ebenso ist damit zusammenhängend auch sehr wichtig, wie das Messer geschliffen wird. Es ist auch wichtig, dass das Messer in der vorgeschlagenen Technik geschliffen wird, weil die Fertigungs- und Herstellungstechnik eng damit verbunden ist. Wir werden in dem ersten Kapitel aber nicht nur diesen engen Zusammenhang zwischen den einzelnen Komponenten herstellen, sondern vor allem auf den sprachlichen und kulturellen Hintergrund und den globalen Siegeszug des Damastmessers aus diesen Folgen überleiten.

Damit sich der Kreis schließen kann, sind einige grundlegende Dinge zu erläutern. Gerade im Hinblick auf die diverse Leserschaft des deutschen Kulturkreises, muss auch auf die sprachliche Didaktik und Aussprache geachtet werden. Schließlich werden neben der deutschen Leserschaft auch jene Leser aus Österreich und der Schweiz angesprochen. Interessant erscheint es, den Begriff des Damastmessers in Google einzugeben und die unterschiedlichen Begrifflichkeiten und Definitionen aus unterschiedlichen Sprachfamilien zu betrachten. Bei Google.at erhält man zum Teil andere Erscheinungsformen als beim deutschen Pendant der amerikanischen Suchmaschine. Natürlich unterscheidet sich die Definition nicht hinsichtlich seiner Begrifflichkeit. Alles andere wäre auch komplett widersprüchlich und könnte nicht im Sinne des Erfinders sein. Anders als sonst könnte man auch keine markanten Sprachfamilien entwickeln, die besonders in unserem deutschen Sprach- und Kulturkreis zugegen sind.  Was man aber doch bemerken kann, ist der sprachliche Ausdruck, der offenbar gerade beim Begriff des Messers zum Ausdruck kommt. Ein Messer hat einen historischen Eindruck hinterlassen und die sprachliche Prägung ist dementsprechend relevant. Wörter wie „leiwand“ oder „artgewandt“ werden wohl in beiden Welten des deutschen Kulturkreises angewandt, wobei in Deutschland vielerorts unterschiedliche Begrifflichkeiten irrelevant erscheinen. Sie haben sich schlichtweg nicht entwickeln können. Demzufolge ist es auch nicht außer Acht zu lassen, dass sich bestimmte assoziierende Begriffe bezüglich der Definition eines Messers nicht nach Deutschland überliefern lassen. Gerade in diesem Bezug unterscheidet sich aber die Definitionsweise, die man in österreichischen Foren lesen kann. Wir nehmen zunehmend Blogs, Foren und soziale Medien als Informationsquelle war. Und genau diese Quellen sind auch maßgebend dafür, die sprachlichen Unterschiede auszumachen.

Dennoch liegen immer wieder bestimmte Messerarten im Trend. Das Damastmesser ist eines davon. Die Verkaufszahlen sprechen Bände. Allein in Deutschland sind vom Damastmesser zehntausende Stück verkauft worden. Schon die Optik zeigt, dass es sich um ein stabiles Messer mit hoher Messerschärfe handeln muss. Die Namensgebung weist auf eine orientalische Herkunft hin. Immerhin stammt der erste Silbenlaut des Messers aus dem Wort Damaskus. Damaskus ist die Hauptstadt von Syrien.

Inwieweit das Messer tatsächlich in Syrien seinen ursprünglichen global angelegten Siegeslauf vollziehen konnte, ist nicht konkret überliefert. Fakt ist jedenfalls, dass es in der Hauptstadt Syriens bis heute vielerorts in Verwendung ist. Aufgrund seiner Materialzusammensetzung besitzt das Damastmesser auch seine stabilen Eigenschaften. Die Schärfe verdankt das Damastmesser seiner einzigartigen Mischung aus hartem Stahl und Eisen. Aber es ist nicht nur die auf Stabilität ausgewiesene Mischung aus Eisen und Stahl, die auf Stabilität hinweist. Gerade die mehrschichtige Fertigung des Damastmessers ist dafür ausschlaggebend. Dies ist auch wichtig, um auf den eigentlichen Titel hinzuweisen. Das Damastmesser weist eine sehr markante Form auf, die jedoch auch der einzigartigen Herstellweise zu verdanken ist. Es zeigt auch den orientalischen Ursprung des Damastmessers an, denn die lange Form der Klinge ist typisch für orientalische Werkzeuge. Man hält die genaue Zusammensetzung des Materials auch heute noch unter Verschluss. Daher gibt es auch viele Hersteller, die Damastmesser anfertigen und die Materialzusammensetzung sehr unterschiedlich ist. Insbesondere im Nahen Osten und in manchen Orten Indiens findet sich laut Aussage vieler Experten die optimale Eisen- und Stahlmischung im Damastmesser. Nur jene Stahlarten werden, die für das Damastmesser bekannte scharfe und stabile Klinge aufweisen.

Woran erkenne ich ein gutes Damastmesser

Auch hier ist es wichtig, den Schleifvorgang im Auge zu behalten. Indirekt erkennt man nämlich ein gutes Damastmesser an der Eigenschaft, dass es praktisch immer scharf bleibt. Dies wird jedoch nur unter bestimmten Bedingungen erfüllt. Die Zufriedenheit beim Kauf ist direkt an die Eigenschaft der Schärfe gebunden. Es ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf des Damastmessers. Natürlich ist die Pflege ausschlaggebend dafür, wie scharf das Damastmesser auf lange Sicht sein wird. Um es aber zu schärfen und von der Schärfe auf lange Sicht profitieren zu können, braucht es vor allem die richtige Stahl- und Eisenmischung. Man erkennt sie anhand von Bewertungen und der Beschreibung auf dem Etikett des Messers. Ebenso wird das Damastmesser jeder Gattung regelmäßig von Experten bewertet. Es ist eine Mischung aus der richtigen Zusammensetzung des Materials und der optimalen und sensiblen Fertigungs- und Herstellungstechnik. Der Stahl sollte nämlich in mehreren Schichten sorgfältig aufgetragen werden. Da sich um die Zusammensetzung des Metalls unterschiedliche Geheimnisse rügen, setzt man bei der Feststellung der Qualität des Damastmessers vor allem auf die richtige Fertigungstechnik. Die Stabilität der Klinge verbessert sich mit einer sorgfältigen Auftragung einer weiteren Schichte. Das heißt auch, dass mit jeder feinen Schichte die Qualität der Klinge erhöht wird. Man führt die Stabilität damit auch direkt auf die richtige Fertigungstechnik zurück. Um auf die eigene Themensetzung des Artikels zurückzukommen, versteht man auch, wie sich die Qualität des Messers dadurch erhöhen lässt, indem man sorgfältig Schicht für Schicht aufträgt.

Wie schleife ich ein Damastmesser

Da wir nun die Grundlage für die Kaufkriterien geschaffen haben, können wir uns nun der richtigen Schleiftechnik widmen. Es ist wichtig zu verstehen, dass selbst die richtige Schleiftechnik nicht dabei hilft, ein stabiles Damastmesser zu haben, wenn das Damastmesser beim Kauf nicht die Kriterien erfüllt. Gerade beim Damastmesser ist die Schärfe sehr wichtig. Man darf nicht vergessen, dass das Damastmesser auch beruflich zum Einsatz kommt. Gerade für Jäger, Bauern oder Landwirte ist die Schärfe ein Kriterium und entscheidend, warum sie sich gerade für das Damastmesser entscheiden. Natürlich kaufen sie das Damastmesser auch wegen seiner optischen Schönheit. Wenn man die Schärfe nicht selbst erkennt, bemühen Sie wiederum Experten, die das ausgewählte Messer vor Ihnen getestet haben. In vielen Foren im Internet oder Testberichten kann man sich über die Schärfe des Messers informieren. Es ist ein erster Hinweis darauf, ob es sich um eine gute Wahl handelt. Es ist also wichtig, dass das Messer bereits beim Kauf einen bestimmten Schärfegrad hat. Die Klingenform weist das typische Muster nur dann auf, wenn die Komponenten perfekt zusammengesetzt sind. Im Internet gibt es Skizzen eines solchen optimalen Musters. Bei der Auswahl der Schärf Messer ist daher ebenso auf die richtige Zusammensetzung des Materials zu achten. Es sollte aus einem kohlenstoffreichen Spezialstahl bestehen. Viele Messer zum Schärfen sind leider aus weichem Stahl gefertigt worden. Damit höhlt man de facto auch den inneren Kern der Klinge aus. Dies ist nicht im Sinne des Vermittlers und es sollte daher auch entsprechend bei der Wahl des Damastmessers in die Kaufentscheidung eingeschlossen werden. Wenn Sie als unerfahrener Käufer die richtige Zusammensetzung nicht erkennen können, vertrauen Sie bitte auf die Expertenmeinungen in Blogs, sozialen Medien oder des Fachverkäufers. Meist verlieren solche Messer sehr bald die notwendige Schärfe. Außerdem bröckelt die Spitze der Klinge rasch ab. Dennoch muss selbst beim besten Messer die Klinge nachgeschliffen werden. Es geht um die richtige Auswahl des passenden Schleifgeräts und um die richtige Schleiftechnik. Bei der richtigen Schleiftechnik ist darauf zu achten, dass man bei jeder einzelnen Stelle der Klinge auch eine eigene Stoßrichtung bekommt. Dazu sollte man sich zusätzlich ein Video ansehen, um es richtig verstehen zu können. Es mag in theoretischer Form etwas unbeholfen klingen. Dennoch ist aufgrund der vielen abgewinkelten Stellen der Klinge eine Stoßrichtung hinzubekommen. Dies ist sehr wichtig, damit die Schärfe des Messers beibehalten werden kann. Das Schleifen per Hand ist sehr wichtig. Außerdem sollte die Klinge zuerst mit etwas Öl eingerieben werden. Dies verstärkt die Wirkung.